Mann im Auto an der Ampel erschossen

Sarstedt (dpa) - Die tödliche Schüsse an einer roten Ampel in Sarstedt könnten aus Eifersucht geschehen sein. Der Chef des Vereins Asyl e.V., Uwe Wedekind, sagte der Nachrichtenagentur dpa, das Opfer habe eine Affäre mit einer verheirateten Frau gehabt und sei von deren Familie bedroht worden. Der Syrer habe um sein Leben gefürchtet und sei seit Mitte 2010 auf der Flucht gewesen. Der 35-Jährige war gestern in seinem Auto von zwei Männern erschossen worden. Auch die Staatsanwaltschaft geht von einem gezielten Anschlag aus.

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