Max-Bahr-Betriebsrat befürchtet Abbau von bis zu 4000 Arbeitsplätzen

Hamburg (dpa) - Nach den Insolvenzanträgen der Baumarktketten Praktiker und Max Bahr wird der Verlust von bis zu 4000 Arbeitsplätzen befürchtet. Im Moment müssten sich wohl bis zu 100 Märkte ernsthafte Sorgen machen, sagte Max-Bahr-Betriebsratschef Ulrich Kruse. Nur etwa 180 Filialen hätten eine Perspektive. Auch die Zentrale in Hamburg müsse wohl mit Einschnitten rechnen. Die Praktiker AG und die Insolvenzverwaltung wollten zu möglichen Jobverlusten nichts sagen.

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