Merkel stützt Tusks Energie-Vorschläge - Greenpeace warnt

Berlin (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel trägt die von Umweltschützern kritisierten Forderungen des polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk für eine europäische Energieunion grundsätzlich mit. Sie unterstütze die Vorschläge im Grundsatz, sagte Merkel bei einem Treffen mit Tusk. Sie ging aber nicht auf Tusks Idee ein, dass die EU ihre fossilen Energien wie Kohle sowie die umstrittene Förderung von Schiefergas voll nutzen soll. Greenpeace demonstrierte vor dem Kanzleramt. Die Aktivisten warnten davor, auf fossile Energien und das umstrittene Fracking zu setzen.

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