Nach Fährunglück in Südkorea wird Suche nach Vermissten fortgesetzt

Seoul (dpa) - Einen Tag nach dem Untergang einer Fähre vor der Küste Südkoreas haben die Rettungsmannschaften die Suche nach den fast 300 Vermissten fortgesetzt. Dabei wurden nach Berichten des südkoreanischen Fernsehens erneut Taucher eingesetzt. Die Zahl der bestätigten Todesopfer der Katastrophe stieg auf sechs. In der Nacht seien die Leichen von zwei Frauen geborgen worden, berichteten Medien. Die Zahl der Vermissten liegt nach jüngsten Angaben bei 290. Die Fähre war gestern aus noch ungeklärten Gründen gesunken.

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