«Nur ohne Assad»: Obama will mit Russland und Iran über Syrien reden

New York (dpa) - In der Syrien-Krise hat US-Präsident Barack Obama Russland und dem Iran Gespräche angeboten, aber zugleich eine Zukunft für Syriens Präsident Baschar al-Assad ausgeschlossen. «Wir sind bereit, mit jedem zu reden, auch mit Russland und dem Iran», sagte Obama vor der UN-Vollversammlung in New York. Aber nach so viel Blutvergießen und Gemetzel könne man nicht einfach zum Status quo zurückkehren. Es müsse einen Übergang vom derzeitigen Machthaber Assad zu einem neuen Führer geben. Obama stellte sich damit erneut gegen Russland und den Iran, die das Assad-Regime stützen.

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