Paralympics-Komitee blickt mit Sorge auf Krim-Konflikt

Krasnaja Poljana (dpa) - Das Internationale Paralympics Komitee blickt mit Sorge auf den Konflikt zwischen Paralympics-Gastgeber Russland und der Ukraine um die Schwarzmeer-Halbinsel Krim. Man beaobachte die Situation genau. Die Sicherheit und das Wohlbefinden der Athlete haben oberste Priorität, sagte IPC-Präsident Philip Craven in Sotschi. Dort werden Freitag die Winter-Paralympics eröffnet. Die 13-köpfige deutsche Mannschaft wurde in Frankfurt/Main verabschiedet. Craven erwartet von den Paralympics ein Umdenken in Russland in Bezug auf den Umgang mit behinderten Menschen.

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