Rettungsarbeiten beim Höhlendrama gehen weiter

Marktschellenberg (dpa) - Bei den Bemühungen zur Rettung des in rund 1000 Meter Tiefe gefangenen Höhlenforschers spielt der Wetterbericht eine immer größere Rolle. Die Helfer hoffen, dass der für morgen erwartete Regen die Arbeiten nicht verzögert. Seit Tagen bereiten sie die Bergung aus der Riesending-Schachthöhle bei Berchtesgaden vor. Regen könnte Teilstrecken in der Höhle zeitweise unpassierbar machen. Läuft dagegen alles glatt, könnte der Forscher auf eine Rettung binnen einer Woche hoffen - sofern ein Arzt ihn für transportfähig erklärt.

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