Rettungsarbeiten in Südrussland gehen weiter

Moskau (dpa) - Mit Hochdruck suchen rund 10 000 Rettungskräfte in Südrussland nach weiteren Opfern der Überschwemmungskatastrophe mit mindestens 170 Toten. Aus Moskau trafen Freiwillige sowie Rekruten zum Hilfseinsatz in dem Gebiet rund 1200 Kilometer südlich der Hauptstadt ein. Sie sollen bei der Trinkwasserverteilung helfen. Insgesamt hätten mehr als 30 000 Anwohner wegen des Hochwassers vom Wochenende ihr Eigentum verloren, berichten die Behörden. Etwa 200 Menschen lägen noch in Krankenhäusern.

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