Russland isoliert sich nach Ansicht Obamas von Nachbarländern

Washington (dpa) - Russland hat sich nach Ansicht von US-Präsident Barack Obama durch sein Vorgehen in der Krim-Krise von seinen Nachbarländern isoliert. Moskaus Handeln sei kein Zeichen von Stärke, sondern schüre tiefe Sorgen und Misstrauen, sagte er in Washington. Wegen der russischen «Einmischung» würden viele Länder auf Distanz zu Moskau gehen. Kurz zuvor hatte US-Außenminister John Kerry Russland zur Deeskalation in der Krise aufgerufen. Der Kreml müsse seine Truppen wieder zurück in die Kasernen rufen, sagte Kerry in Kiew.

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