Schunkeln und Schnipseln: Narren genießen Weiberfastnacht
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Clownerien in Köln. Foto: Federico Gambarini
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Köln/Düsseldorf (dpa) - In den närrischen Hochburgen hat am Donnerstag um 11 Uhr 11 der Straßenkarneval begonnen. In vielen Städten stürmen die Frauen an Weiberfastnacht traditionell die Rathäuser und übernehmen symbolisch die Macht.

Dabei gehen sie auch auf Krawattenjagd. So setzen die «Möhnen» (Frauen) in Düsseldorf den Bürgermeister gefangen. In Bonn greifen die Waschweiber an. Und in Köln fordert das Dreigestirn die Stadtschlüssel ein. Dort hatten sich schon am frühen Vormittag Tausende Jecken in der Altstadt versammelt.

Viele tausend alkoholisierte Feiernde stellen in Köln allerdings auch ein potenzielles Sicherheitsproblem dar. Die Polizei ist mit mehr als 1000 Beamten im Einsatz. «Wir engagieren uns für alle, die in Köln friedlich und sicher Karneval feiern müssen», sagte der Kölner Polizeidirektor Michael Tiemann, der den Einsatz leitet. «Wer die Enge, die Feierlaune und ausgelassene Stimmung für Schlägereien, Diebstähle oder andere Straftaten missbraucht, wird es sehr schnell mit der Polizei zu tun bekommen.»

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Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Foto: Federico Gambarini
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Die Schere ist gewetzt. Foto: Rolf Vennenbernd
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Teuflische Narrenzeit. Foto: Rolf Vennenbernd
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Die Bundesvorsitzende der CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK), tritt von Laufnarren gefesselt vor das Narrengericht . Das Narrengericht in Stockach zitiert jedes Jahr politische Prominenz vor seine Schranken. Foto: Patrick Seeger
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Ein Karnevalist im Gegenlicht. Foto: Oliver Berg
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Konfettiregen in Köln. Foto: Oliver Berg
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Staufener «Schnurrewiber» beim «Sturm» auf das Rathaus. Foto: Patrick Seeger
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Ausgelassenen Freude: Eine Karnevalistin vor dem Kölner Dom. Foto: Oliver Berg
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Bayerns Ministerpräsident Markus Söder muss sich von seiner Krawatte verabschieden. Foto: Lino Mirgeler
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Ein Hauch von Exzentrik. Foto: Thomas Frey
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Venedig ist nicht weit: Karneval in Mülheim-Kärlich. Foto: Thomas Frey
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Männer ganz in Weiß. Foto: Rolf Vennenbernd
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