Seehofer greift Europäische Kommission ungewöhnlich scharf an

München (dpa) - Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat die Europäische Kommission in ungewöhnlich scharfer Form attackiert. Er warf einzelnen Kommissaren Beratungsresistenz und Selbstherrlichkeit vor. Arbeitsplätze in Bayern würden gefährdet - das werde der Freistaat nicht hinnehmen. Als Beispiel nannte der CSU-Chef die Strafzölle gegen China. «Das ist der Beginn eines Handelskrieges - und den könne und dürfen wir uns nicht leisten», sagte Seehofer.

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