Sieben Blauhelmsoldaten in Sudans Krisenregion Darfur getötet

New York (dpa) - Sieben Blauhelmsoldaten der UN-Friedenstruppe Unamid sind in der sudanesischen Krisenregion Darfur getötet worden. 17 weitere Mitglieder der Patrouille seien verletzt worden, teilt Unamid mit. Ihr Konvoi geriet in einen Hinterhalt und wurde von einer unbekannten Gruppe unter starken Beschuss genommen. Die Patrouille konnte erst von herbeigerufenen Blauhelmsoldaten befreit werden. Der Vorfall ereignete sich etwa 25 Kilometer westlich des Lagers der Blauhelme. Nach UN-Angaben stammten die Todesopfer aus Tansania.

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