Startup-«Factory» soll Berliner Internetszene anschieben

Berlin (dpa) - Ein neues Startup-Zentrum soll die Internetszene in Berlin vernetzen und so auch für einen wirtschaftlichen Anschub sorgen. Diesen Plan gaben die Macher der «Factory» am Mittwoch zur Eröffnung des Gebäudes aus.

Der fünfstöckige Bau bietet Platz für bis zu 600 Mitarbeiter von Internetfirmen. Mehrere Unternehmen sind bereits vertreten, darunter der Berliner Musikdienst Soundcloud und das Online-Netzwerk Twitter.

Die «Factory» «soll junge Gründer mit etablierten Unternehmen zusammenbringen», sagte Investor Simon Schaefer. Schaefer und drei weitere Investoren finanzierten das Projekt mit 22 Millionen Euro. Google unterstützt ein zugehöriges Förderprogramm für Jungunternehmen. Das Zentrum unweit der Bernauer Straße soll am Mittwochabend vom Google-Verwaltungsratschef Eric Schmidt offiziell in Betrieb genommen werden.

Homepage Berlin Factory

SOCIAL BOOKMARKS