Streit um Aufnahme der restlichen Atommülltransporte 

Kiel (dpa) - Der Neustart bei der Endlagersuche wird überschattet von einem Streit um die Aufnahme der noch ausstehenden Atommülltransporte. Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein könnten die Last nicht allein tragen, sagte Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck. Es müssen noch 26 Atommüllbehälter aus der Wiederaufarbeitung im Ausland aufgenommen werden. Sie sollen nicht mehr ins Zwischenlager Gorleben. Als wahrscheinlich gilt, dass ein Teil der Atommüllbehälter in die Zwischenlager Brunsbüttel und Philippsburg geht. Gesucht wird noch eine dritte Lagerstätte.

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