Sturm «Florence» kostet 17 Menschen das Leben

Wilmington (dpa) - Der Hurrikan ist vorbei, doch die Wassermassen bleiben: Der Südosten der Vereinigten Staaten kämpft nach dem Sturm «Florence» mit enormen Fluten, die noch schlimmer werden sollen. Nach einer Zählung der «Washington Post» sind bereits 17 Menschen durch Folgen des Unwetters ums Leben gekommen, darunter zwei kleine Kinder. Entwurzelte Bäume waren auf Häuser gestürzt, in denen sie gelebt hatten. Große Teile der Bundesstaaten North Carolina, South Carolina und inzwischen auch Gebiete im Süden Virginias sind überschwemmt.

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