Taiwanesen wählen neuen Präsidenten - Spannungen mit China drohen

Taipeh (dpa) - Ohne Zwischenfälle haben in Taiwan die Präsidenten- und Parlamentswahlen begonnen. Knapp 15 000 Wahllokale öffneten am Morgen für rund 18 Millionen Wahlberechtigte. Die Wähler entscheiden dabei auch, ob die Annäherung an China weitergeht. Es wird ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Präsident Ma Ying-jeou und der Kandidatin der Fortschrittspartei erwartet. Ein Sieg der Opposition könnte neue Spannungen mit China auslösen.

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