US-Wetterexperten: 2011 war «Jahr der Extreme»

Washington (dpa) - Das turbulente Klima weltweit lässt 2011 als «Jahr der Extreme» in die Wettergeschichte eingehen. Laut US-Experten war es wegen des La-Niña-Effekts zwar nicht so warm wie in den Vorjahren, rund um den Globus habe es aber auffällige Ereignisse gegeben. Beispiele seien die großen Dürren in Ostafrika, im Süden der USA und Nordmexiko gewesen oder die außergewöhnliche Hurrikan-Saison im Nordatlantik. Auch die schlimmen Fluten in Thailand, die vielen Tornados in den USA und die große Sommerhitze in Zentral- und Südeuropa gehörten zu den extremen Wetterereignissen.

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