Verdacht auf unsaubere Geschäftspraktiken bei ThyssenKrupp

Essen (dpa) - ThyssenKrupp hat mit einem weiteren Fall von zweifelhaften Geschäftspraktiken im eigenen Haus zu kämpfen. Mitarbeiter des Tochterunternehmens GfT Bautechnik sollen Geschäfte mit dubiosen Zahlungen angeschoben haben. Entsprechende Berichte des «Handelsblatts» und der WAZ-Mediengruppe bestätigte ein Unternehmenssprecher. Durch anonyme Hinweise sei der Konzern 2010 auf mögliche Verstöße aufmerksam gemacht worden. Im Zuge der internen Ermittlungen seien Unregelmäßigkeiten in Osteuropa festgestellt worden. Die Mitarbeiter wurden entlassen.

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