Verschlüsselungs-Lücke «FREAK» betrifft auch Windows

Berlin (dpa) - Auch Windows-Geräte sind von der Schwachstelle «FREAK» betroffen, über die Angreifer den Datenverkehr beim vermeintlich sicheren Internet-Surfen abgreifen können. Ursprünglich wurde angenommen, dass die Sicherheitslücke nur im Safari-Browser von Apple sowie dem Browser der Smartphones mit dem Google-System Android offen ist. Nun warnte Microsoft aber, dass auch alle unterstützten Windows-Versionen eine Schwachstelle haben, die das Ausnutzen der «Freak»-Technik erleichtert. Dazu gehört auch der Internet Explorer von Microsoft. Der Software-Konzern arbeitet an einer Lösung.

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