Vogel gestreift - Gaucks Maschine musste ausgetauscht werden

Berlin (dpa) - Bundespräsident Joachim Gauck musste für einen Flug nach Schleswig-Holstein auf eine Ersatzmaschine ausweichen, weil das ursprünglich vorgesehene Flugzeug einen Vogel gestreift hatte. Die Maschine der Flugbereitschaft hatte auf dem Flug von Köln nach Berlin Kontakt mit einem Vogel. Ein Triebwerk und eine Tragfläche waren bei der Ankunft mit Blut und Federn verschmiert. Aus Sicherheitsgründen wurde das Flugzeug in Berlin-Tegel aus dem Verkehr gezogen. Gauck hatte beim Antrittsbesuch in Schleswig-Holstein deshalb Verspätung.

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