Washington lässt Moskau diplomatische Hintertür offen

London (dpa) - US-Außenminister John Kerry hat der russischen Seite in der Krim-Krise eine diplomatische Hintertür geöffnet. Es gebe viele Möglichkeiten, wie Präsident Putin den Willen der Bevölkerung auf der Krim respektieren kann, sagte Kerry in London. Er hatte dort sechs Stunden lang mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow gesprochen. Der US-Außenminister sagte weiter, die USA hätten verstanden, dass Russland «legitime Interessen» und «legitime Bedenken» auf der Krim habe.

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