An NRW-Schulen drohen Warnstreiks in der ersten März-Woche

Düsseldorf (dpa/lnw) -  Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) droht in der laufenden Tarifrunde für den Öffentlichen Dienst der Länder mit Warnstreiks an nordrhein-westfälischen Schulen. Sollte es in dieser Woche keine Fortschritte geben, würden Aktionen vorbereitet, kündigte die GEW-Landesvorsitzende Dorothea Schäfer am Dienstag in Düsseldorf an. Zwischen dem 3. und 5. März wäre dann an vielen Schulen des Landes nur eingeschränkter Unterricht möglich. Die Gewerkschaften kämpfen für einen Tarifvertrag für bundesweit 200 000 angestellte Lehrer - darunter fast 40 000 in NRW. Bislang werden sie nach Richtlinien der Länder bezahlt. Ihre Eingruppierung sei im Vergleich zu den Beamten ungerecht, kritisiert die GEW.

Pressemitteilung

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