Anschlag nach Brand in geplantem Flüchtlingsheim nicht ausgeschlossen

Xanten (dpa/lnw) - Nach dem Feuer in einer ehemaligen Schule und geplanten Asylunterkunft in Xanten schließt die Polizei einen Anschlag weiterhin nicht aus. Es werde nach wie vor auch wegen eines möglichen fremdenfeindlichen Hintergrunds ermittelt, sagte eine Polizeisprecherin am Montagmorgen. Nach bisherigen Angaben sollen Spuren eines Brandbeschleunigers im Erdgeschoss gefunden worden sein. In der früheren Förderschule sei eine zerbrochene Glasflasche gefunden worden, außerdem habe es nach Benzin gerochen, hatte Xantens Bürgermeister Thomas Görtz (CDU) gesagt. Es war niemand verletzt worden.

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