Ausstellung beleuchtet Migration im Römischen Reich

Xanten (dpa/lnw) - Migration ist ein jahrtausendealtes Thema: Bereits im Römischen Reich vor 2000 Jahren lebten viele Menschen in der Fremde. Das Thema Migration in römischer Zeit beleuchtet die Sonderausstellung «Überall zu Hause und doch fremd. Römer unterwegs» des LVR-Römermuseums in Xanten. Von Freitag bis zum 3. November geht die Schau anhand von Einzelschicksalen den vielfältigen Gründen nach, warum Menschen ihre Heimat verließen, um sich in anderen Provinzen des riesigen Imperiums niederzulassen. Die Spuren der Migranten werden anhand von Grabbeigaben, Gedenksteinen, Alltagsgegenständen, Münzen und Briefen verfolgt.

Die Wanderausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Vindonissa-Museum im schweizerischen Brugg, dem Archäologischen Landesmuseum Baden-Württemberg und dem Archäologischen Park Carnuntum bei Wien.

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