BVB bestraft Mann nach rechtsextremem Ruf mit Stadionverbot bis 2020

Dortmund (dpa/lno) - Borussia Dortmund hat nach dem Fußball- Bundesligaspiel beim Hamburger SV am vergangenen Samstag (0:3) ein örtliches Stadionverbot gegen einen Fan verhängt. Er war durch einen rechtsextremen Zwischenruf aufgefallen. Der Mann habe laut Mitteilung des BVB vom Dienstag in der Hamburger Arena während der Gedenkminute für die verstorbene HSV-Clublegende Hermann Rieger «Sieg heil» gerufen und war daraufhin von Ordnungskräften abgeführt worden. Das Stadionverbot für Spiele in Dortmund soll bis zum 30. Juni 2020 gelten.

Vereinsmitteilung

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