Bayer äußert Zuversicht im Streit um «Giftgas-Pipeline»

Leverkusen (dpa/lnw) - Der Pharmakonzern Bayer geht davon aus, seine heftig umkämpfte Kohlenmonoxid-Pipeline in Betrieb nehmen zu können. «Wir haben gute Fortschritte gemacht und wir sind zuversichtlich», sagte der Vorstandsvorsitzende des Bayer-Konzerns Marijn Dekkers am Dienstag in Leverkusen. Der Streit zwischen Bayer und Gegnern der Röhrenleitung liegt inzwischen beim Oberverwaltungsgericht in Münster. Vor rund fünf Jahren hatte Bayer die 67 Kilometer lange Kohlenmonoxid-Pipeline im Rheinland gebaut. Die Trasse verbindet die Bayer-Werke in Dormagen und Krefeld-Uerdingen, um von einem Chemiewerk ins andere Kohlenmonoxid zu transportieren.

Pressematerial

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