Beamtenpensionen durch Griechenland-Anleihen nicht gefährdet

Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Beamten in Nordrhein-Westfalen müssen sich trotz des Umtausches von griechischen Anleihen aus der Versorgungsrücklage keine Sorge um ihre Pensionen machen. Die Ansprüche würden durch den Schuldenschnitt nicht geschmälert, erklärte Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) am Freitag in Düsseldorf. Sie seien vielmehr gesetzlich geregelt und richteten sich direkt an das Land NRW, nicht gegen die Versorgungsrücklage. Nach weiteren Angaben des Ministeriums hält das Land griechische Anleihen in einem Volumen von knapp 220 Millionen Euro in der Rücklage. Das seien gut 6 Prozent des gesamten angesparten Vermögens.

Pressemeldung

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