Bericht: Wald in NRW geht es wieder schlechter
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Der Anteil der stark geschädigten Bäume in NRW ist gestiegen. Foto: Oliver Berg/Archiv
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Münster (dpa/lnw) - Rückschritt für den Wald in Nordrhein-Westfalen: Der Anteil der stark geschädigten Bäume ist laut Waldzustandsbericht 2016 wieder angewachsen. Nach Angaben von Umweltminister Johannes Remmel, der den Bericht am Freitag in Münster vorstellte, ist der Anteil von 26 auf 29 Prozent gestiegen. Als Grund gilt der Klimawandel, der mit längeren Trocken- und Starkregenphasen Stress für Nadel- und Laubbäume bringt. Unverändert liegt der Anteil der Bäume im guten Zustand bei 28 Prozent.

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