Blutiger Denkzettel: Siebeneinhalb Jahre Haft

Bochum (dpa/lnw) - Nach einer blutigen Abrechnung unter Ex-Geschäftspartnern ist ein 41-jähriger Mann am Donnerstag in Bochum zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Er hatte im Oktober 2012 fünfmal auf einen Hertener Teestubenbetreiber geschossen. Das 34-jährige Opfer sitzt seitdem im Rollstuhl. Die Schüsse bezeichnete der 41-Jährige als Denkzettel. Er hatte aus 40 Zentimetern auf Beine und Gesäß seines Opfers gefeuert.

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