Bombenentschärfung in Duisburg sorgt für Behinderungen

Duisburg (dpa/lnw) - Wegen der Entschärfung einer Zehn-Zentner-Bombe hat am Mittwochvormittag die Evakuierung des Duisburger Hauptbahnhofs begonnen. Neben Bewohnern waren auch viele Pendler und Händler von der Räumung betroffen. Rund 17 000 Menschen leben in der Sicherheitszone, viele haben zudem dort ihren Arbeitsplatz. Auch Pendler und Reisende waren von der Evakuierung betroffen.

Nach Angaben der Bahn wurde der Duisburger Hauptbahnhof seit etwa 8.45 Uhr evakuiert. Durchfahrten sollten bis 9.45 Uhr möglich sein. Die Sperrung soll rund eine Stunde anhalten. Insgesamt seien rund 60 Züge des Nah- und Fernverkehrs betroffen, hieß es. Die Züge sollen angehalten oder umgeleitet werden. Die Bombe war am vergangenen Freitag bei Bauarbeiten am Duisburger Güterbahnhof gefunden worden.

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