Deutz baut China-Geschäft weiter aus

Köln (dpa/lnw) - Der Motorenhersteller Deutz baut sein Asien-Geschäft weiter aus. Zusammen mit dem chinesischen Baumaschinenhersteller Shandong Changlin werde die Deutz AG ein Gemeinschaftsunternehmen gründen, teilten die Kölner am Donnerstag mit. Ein entsprechender Vertrag sei unterzeichnet worden. An dem neuen Joint Venture sei Deutz mit 70 und Shandong mit 30 Prozent beteiligt. Für das im MDax notierte Unternehmen ist es bereits das dritte Gemeinschaftsprojekt in China. Die Produktion in dem neuen Werk solle 2013 starten und sich auf Motoren konzentrieren, die in Industrie-, Baumaschinen- und Landtechnikanwendungen eingesetzt würden.

SOCIAL BOOKMARKS