Dreijähriger nach Sturz in Fluss weiter in Lebensgefahr
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Polizist in Uniform. Foto: Jens Büttner/zb/dpa/Archivbild
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Ennepetal (dpa/lnw) - Der dreijährige Junge, der am Sonntag beim Spielen in den Fluss Heilenbecke in Ennepetal gefallen ist, schwebt weiter in Lebensgefahr. Das sagte eine Polizeisprecherin am Montagmorgen. Der Junge war am Sonntagnachmittag an einem Supermarkt-Parkplatz in einem unbeobachteten Moment in den Nebenfluss der Ennepe gestürzt. Sein Vater sprang hinterher, konnte ihm aber nicht helfen und verletzte sich schwer - er brach sich ein Bein, wie die Polizei mitteilte.

Der Junge war rund 1,5 Kilometer im eiskalten Wasser abgetrieben worden und wurde dann von Feuerwehrleuten gerettet. Er musste reanimiert werden und wird - wie sein Vater - in einem Krankenhaus behandelt.

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