Eon bleibt 2015 tief in den roten Zahlen

Düsseldorf (dpa) - Der größte deutsche Energiekonzern Eon wird das laufende Jahr wegen der niedrigen Strom- und Rohstoffpreise und den schwierigen Rahmenbedingungen mit einem dicken Minus abschließen. Im dritten Quartal müssten Abschreibungen in der Größenordnung eines «höheren einstelligen» Milliarden-Euro-Betrags verbucht werden, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Düsseldorf mit.

Es ist der zweite Milliardenverlust in Folge. Der Konzern hatte bereits im vergangenen Jahr wegen der derzeit laufenden Aufspaltung ein Minus von knapp 3,2 Milliarden Euro verbucht.

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