Ermittlungen in islamischer Begegnungsstätte

Duisburg (dpa/lnw) - Im Zusammenhang mit angeblichen Unregelmäßigkeiten in einer türkisch-islamischen Begegnungsstätte in Duisburg ist ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Das Verfahren richte sich gegen Unbekannt, teilte die Duisburger Staatsanwaltschaft am Mittwoch auf dpa-Anfrage mit. Die Behörde gehe vom Verdacht auf Subventionsbetrug, Steuerhinterziehung und Beitragsvorenthaltung aus. Der parlamentarische Integrationsausschuss prüfte am Mittwoch in einer Sondersitzung, ob die Staatssekretärin im Integrationsministerium und frühere Geschäftsführerin der Stätte, Zülfiye Kaykin, darin verwickelt sei. Integrationsminister Guntram Schneider wies dies zurück.

SOCIAL BOOKMARKS