Fleisch als Bio deklariert, Wurst verdorben: Prozess
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Ein Fleischermeister schneidet Rinder-Rouladen aus einer Oberschale. Foto: Bernd Wüstneck/Archiv
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Krefeld (dpa/lnw) - Ein Metzger aus dem Kreis Viersen steht heute in Krefeld vor Gericht. Er soll normales Fleisch als Biofleisch deklariert haben. Außerdem sollen mehr als 100 Kilogramm verdorbene Wurst bei ihm entdeckt worden sein. Die Staatsanwaltschaft hatte einen Strafbefehl in Höhe von 36 000 Euro gegen den Fleischer beantragt. Dagegen hat der Unternehmer Widerspruch eingelegt. Angeklagt sind 25 Fälle von Verstößen gegen die Lebensmittel-Verordnung.

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