Freundin mit 21 Messerstichen getötet: Zehn Jahre Haft
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Statue der Justitia. Foto: Arne Dedert/Archiv
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Bonn (dpa/lnw) - Weil er seine Freundin umgebracht hat, muss ein 35-Jähriger nach dem Urteil des Bonner Schwurgericht zehn Jahre in Haft. Nach Überzeugung des Gerichts hatte der Mann aus Zülpich (Kreis Euskirchen) die Frau im vergangenen November mit 21 Messerstichen aus Eifersucht getötet. Der Angeklagte sei der Meinung gewesen, dass die 29-Jährige fremdgehe, hieß es in der Urteilsbegründung. Noch am Tag der Tat hatte sich der Mann bei der Polizei und legte ein Geständnis ab. Daraufhin öffneten Polizeibeamte die Wohnung der 29-Jährigen und fanden ihre Leiche. Der Mann wurde wegen Totschlags verurteilt.

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