Geld fürs Christkind: «Wunsch ist teuer»

Engelskirchen (dpa/lnw) - Ein Lottogewinn, eine Schokoladenfabrik oder gleich die Telefonnummer vom Christkind: Bei der Post in Engelskirchen gehen auch wenige Tage vor Weihnachten immer noch kistenweise Wunschzettel von Kindern ein. Etwa 140 000 Briefe aus aller Welt werden in diesem Jahr bei der Christkind-Postfiliale im Bergischen Land eintreffen, schätzte eine Sprecherin der Deutschen Post am Donnerstag. Jeder Umschlag mit leserlichem Absender wurde beantwortet. Letzter Arbeitstag der irdischen Helfer vor Weihnachten ist der Samstag. Ein Mädchen schickte gleich einen 10-Euro-Schein mit, denn die Wünsche waren «ein bisschen teuer». Das Geld bekam das Kind aber wieder.

Über die Christkind-Postfiliale

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