Gestreckter Tabak und Zollverstöße in zahlreichen Shisha-Cafés

Dortmund (dpa/lnw) - In den 54 Shisha-Cafes im Ruhrgebiet und im Sauer- und Siegerland sind Zollbeamte zu Stammgästen geworden. In fast allen der bei Jugendlichen sehr beliebten Wasserpfeifen-Cafes deckten die Kontrollbeamten Verstöße auf. «Fast alle verkaufen den Tabak portionsweise aus Großpackungen, obwohl dies verboten ist», sagte Jörg Riesenweber vom Zoll in Hagen am Donnerstag. Im Zuständigkeitsbereich seiner Behörde gibt es insgesamt 54 Wasserpfeifen-Cafes. Insgesamt seien in den ersten Wochen des Jahres 2014 schon mehr als 90 Kilo unversteuerter oder verschnittener Wasserpfeifentabak sichergestellt worden.

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