Hochwasser bringt DRK-Blutspendedienst in Bedrängnis

Hagen (dpa/lnw) - Die Hochwasserkatastrophe hat den Blutspendedienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Bedrängnis gebracht. Das DRK ruft jetzt Spender in den nicht betroffenen Gebieten auf, verstärkt die bestehenden Termine wahrzunehmen. Nur so könnten ausreichend Blutpräparate für die Patientenversorgung bereitgestellt werden, teilte der Blutspendedienst West am Mittwoch im westfälischen Hagen mit. In Teilen von Bayern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sei es zum Ausfall von Terminen gekommen und werde es auch weiterhin kommen. Bis zum Wochenende könne es auch zum Ausfall von Terminen entlang der Elbe in Sachsen-Anhalt und in Teilen von Niedersachsen kommen.

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