Indianer kennt keinen Schmerz? - Männergesundheit

Düsseldorf (dpa/lnw) - Für die Gesundheit von Jungen und Männern muss nach Einschätzung von Medizinern und NRW-Politikern mehr getan werden. Bei medizinischer Behandlung und Beratung, bei Vorbeugung, Gesundheitsbewusstsein und Forschung gebe es für den männlichen Teil der Bevölkerung viel Nachholbedarf. Das sagte Andreas Haase vom Netzwerk für Männergesundheit am Mittwoch bei einer Expertenanhörung im Düsseldorfer Landtag. Nach dem ersten «Deutschen Bericht zur Männergesundheit» von Ende 2010 haben Männer gravierendere Gesundheitsprobleme als angenommen. Die Gesundheitsangebote bevorzugten eindeutig die Frau, kritisierte Prof. Lothar Weißbach von der Stiftung Männergesundheit.

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