Julianne Moore liebt den Kölner Karneval

Köln (dpa) - Die frisch gekürte Oscar-Preisträgerin Julianne Moore (54) mag den Kölner Karneval. Im Interview mit der Zeitschrift «Meins» sprach sie über ihre Jugend, die sie teilweise in Frankfurt am Main verbrachte. Auf die Frage, an was sie sich noch erinnere, fiel ihr ein: «Kölner Fasching! Als ich das letzte Mal in Berlin war, wunderte mich, dass Fasching gar nicht richtig gefeiert wurde. Ich hörte, dass man Fasching in Berlin uncool findet. Die Berliner sind wohl sehr cool. Ich fand Fasching toll.»

Moore erzählte, dass sie drei Jahre in Frankfurt zur Schule gegangen sei. «Dort waren viele US-Soldaten stationiert.» Ihr Vater war Militärrichter. «Ich erinnere mich gerne an Traditionen wie das Oktoberfest.» Schade sei, dass sie die Sprache schnell wieder verlernt habe. «Mein Deutsch besteht jetzt nur noch aus «Guten Tag», «Danke» und «langsam bitte».» Für ihre Rolle in «Still Alice - Mein Leben ohne Gestern» hatte Julianne Moore im Februar den Oscar als beste Hauptdarstellerin gewonnen.

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