Keine Einigung über millionenschwere Holzverträge

Düsseldorf (dpa/lnw) - Im Streit um millionenschwere Holzlieferverträge gibt es weiter keine Einigung zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und der österreichischen Klausner-Gruppe. Die Gespräche dauerten aber an, sagte ein Sprecher des NRW-Umweltministeriums am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa. Zuvor hatte das Internet-Portal wdr.de berichtet, die vom Landgericht Münster vor einem halben Jahr auferlegten Vergleichsgespräche seien gescheitert. Für nicht erfüllte Verträge will Klausner 120 Millionen Euro Schadenersatz sowie Holzlieferungen bis 2014 einklagen. Nach dem Orkan Kyrill hatte die damalige Landesregierung 2007 langfristige Verträge abgeschlossen, die nicht eingehalten werden können.

WDR-Bericht

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