Keine Schlange im Haus: Aufwendige Suchaktion beendet
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Ein Blaulicht leuchtet auf einem Polizeifahrzeug. Foto: Armin Weigel/dpa/Symbolbild
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Dortmund (dpa) - Nach zweiwöchiger vergeblicher Suche nach einer im Keller eines Mehrfamilienhauses in Dortmund befürchteten Schlange hat der Vermieter die Räume wieder freigegeben. Die von zwei Schlangenexperten betreuten Such- und Kontrollmaßnahmen führten zu dem Ergebnis, dass sich keine Schlange in den Räumlichkeiten befinde, teilte die Wohnungsgesellschaft Dogewo21 am Donnerstag mit.

Am Silvestermorgen hatte ein Bewohner die abgestreifte Haut einer Schlange entdeckt. Die Experten befürchteten, dass es sich um die Haut einer möglicherweise giftigen Natter handeln könnte. Feuerwehr und Polizei hatten das Haus vorsorglich evakuiert. Nachdem die Bewohner am Neujahrsabend zurück in ihre Wohnungen konnten, blieb der Keller für die weitere Suche gesperrt.

Mit Fangfallen und ausgestreutem Mehl suchten die Reptilienexperten nach Spuren des Tiers. Zusätzlich wurden alle Gegenstände aus dem Keller ausgeräumt und inspiziert. Auch in den Zugängen und den Kaminen habe man keine Schlange gefunden, hieß es zum Abschluss der Suchaktion.

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