Kirchen in NRW fordern mehr Dialog zwischen Christen und Muslimen

Düsseldorf (dpa/lnw) - Die drei evangelischen Landeskirchen und fünf katholischen Bistümer in Nordrhein-Westfalen haben sich für einen intensiveren Dialog zwischen Christen und Muslimen ausgesprochen. In einer gemeinsamen Grußbotschaft zum islamischen Fastenmonat Ramadan beklagten sie am Mittwoch ein Desinteresse am interreligiösen Dialog in Teilen der Gemeinden. Dem Islam würden in der deutschen Öffentlichkeit oft Ressentiments entgegengebracht. Dies sei oft aber auch Ausdruck einer kritischen Geisteshaltung, die Religion allgemein aus der Öffentlichkeit verdrängen wolle.

Pressemitteilung

SOCIAL BOOKMARKS