Kita-Betrieb: Noch keine maximale Wochenstundenzahl
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Eine einzelner Turnbeutel hängt im Kindergarten an der Garderobe. Foto: Uwe Anspach/dpa
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Düsseldorf (dpa/lnw) - Der eingeschränkte Regelbetrieb in den nordrhein-westfälischen Kitas ab dem 8. Juni unterliegt noch zahlreichen Schutzvorkehrungen. Das kündigte das NRW-Familienministerium am Mittwoch in Düsseldorf mit.

Demnach können die Kinder nur einen reduzierten Betreuungsumfang wahrnehmen - 45 Stunden pro Woche werden vorerst nicht angeboten. Der eingeschränkte Regelbetreib solle dann auch für Kinder gelten, die bislang in der Notbetreuung ein umfangreicheres Angebot hatten, so das Ministerium.

Grundsätzlich seien nur feste Gruppen erlaubt - keine offenen Konzepte. Die Gruppen müssen weiterhin räumlich voneinander getrennt sein. Hygienekonzepte gelten fort. Kontakte müssen nachvollziehbar bleiben.

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