Kölner Bezirksregierung vernichtet gefährliche Laserpointer

Gummersbach (dpa/lnw) - Ermittler haben bei einem Händler in Gummersbach 4000 Laserpointer gefunden, die die erlaubte Leistungsgrenze um das bis zu 177-fache überschritten haben. Mit einem Laserpointer der gleichen Bauart habe sich in Österreich ein 13-jähriges Kind schwer am Auge verletzt, teilte die Bezirksregierung Köln am Mittwoch mit. Österreichische Konsumentenschützer hätten die deutschen Beamten auf den Fall aufmerksam gemacht. «Der Händler hat sich kooperativ gezeigt, von uns die 'Gelbe Karte' erhalten und steht jetzt unter Beobachtung», sagte ein Sprecher der Bezirksregierung.

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