Kurzfilmtage eröffnet - Kritik an prekärer Bezahlung in der Kultur

Oberhausen (dpa/lnw) - Die Internationalen Kurzfilmtage sind am Abend in Oberhausen eröffnet worden. Im Mittelpunkt von Deutschlands ältestem Kurzfilmfestival steht in diesem Jahr der 50. Geburtstag des «Oberhausener Manifestes». Mit dieser 1962 in Oberhausen vorgetragenen Erklärung hatten 26 junge Filmemacher unter dem Motto «Papas Kino ist tot» eine radikale Abkehr vom Heimat- und Gemütskino der Nachkriegszeit gefordert. Die Filme vieler Manifest-Unterzeichner sind in Oberhausen zu sehen. Insgesamt werden bei den Kurzfilmtagen bis zum 1. Mai rund 470 Filme gezeigt, davon 139 in fünf Wettbewerben. 44 000 Euro stehen an Preisgeldern bereit.

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