Landessportbund zu Olympia 2032: «Positive Stimmungslage»
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Der Landessportbund NRW begrüßt die Vorentscheidung des DOSB für eine mögliche Olympia-Bewerbung von Rhein-Ruhr für 2032. Foto: Lukas Schulze/dpa/Archivbild
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Düsseldorf (dpa/lnw) - Der Landessportbund NRW begrüßt die Vorentscheidung des Deutschen Olympischen Sportbundes für eine mögliche Olympia-Bewerbung von Rhein-Ruhr für 2032. «Weil gleich 14 Städte gemeinsam über alle Parteigrenzen hinweg diese Begeisterung teilen, ist es aus meiner Sicht bereits schon gelungen, eine unabdingbare positive Stimmungslage der Bevölkerung an Rhein und Ruhr zu erzeugen», sagte LSB-Präsident Stefan Klett der «Rheinischen Post»: «Auch deshalb ist NRW einfach eine gute Wahl. Dem DOSB bieten wir somit gerne an, ihm als starker Partner an der Verwirklichung zur Seite zu stehen.»

Die Vorentscheidung des DOSB sei «zunächst vor allem ein wunderbares Signal für die weitere Dynamik in NRW als führendem Sportland bei diesem Thema, das alle Sportanhänger elektrisiert», sagte Klett: «Gleichzeitig handelt es sich um eine Bestätigung für die überzeugende Konzeption der seit fast zwei Jahren aktiven Privatinitiative, die sich angeschoben durch die Wirtschaft und mit voller Unterstützung der Landesregierung für den Olympia-Traum erfolgreich einsetzt. Als Landessportbund Nordrhein-Westfalen wollen wir einen wesentlichen Teil dazu beitragen, dass die großen Chancen durch nachhaltige Spiele in NRW auch genutzt werden.»

Der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, Alfons Hörmann, hatte auch auf Grundlage einer Forsa-Umfrage mitgeteilt, dass die nordrhein-westfälische Initiative «eindeutig die bessere Ausgangslage als derzeit Berlin» für eine mögliche Olympia-Kandidatur habe.

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