Landtag: Steuerzahler sollen keine Folgekosten des Eon-Umbaus tragen

Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Steuerzahler sollen keine Folgekosten für den Umbau von Deutschlands größtem Energieversorger Eon tragen. Das haben Vertreter aller Fraktionen am Freitag im nordrhein-westfälischen Landtag unterstrichen. Eon will das Geschäft mit klassischen Energien in eine eigenständige Gesellschaft ausgliedern und künftig auf erneuerbare setzen. Die Kosten für die Folgen seiner Entscheidungen habe das Unternehmen selbst zu tragen, sagte NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) in einer Aktuellen Stunde des Landtags. Deshalb müsse es ausreichende Vorkehrungen für den Rückbau der Atomkraftwerke treffen. Deutschland werde aber auch noch lange auf konventionelle Energien angewiesen seien.

Tagesordnung der Plenarsitzung mit Links zu den Anträgen

Antrag CDU

Antrag Piraten

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