Lebensgefährliche Stichverletzungen bei Streit um Handy

Duisburg (dpa/lnw) - Mit lebensbedrohlichen Stichverletzungen ist am Wochenende in Duisburg ein 39-Jähriger in ein Krankenhaus gebracht worden. Die Ärzte konnten bei einer Notoperation am frühen Samstagmorgen sein Leben retten. Den bisherigen Ermittlungen zufolge sollen ein 16- und ein 18-Jähriger den Mann bei einem Streit um ein Handy mit Messerstichen verletzt haben. Der 39-Jährige gab an, die beiden angefleht zu haben, von ihm abzulassen. Anschließend sollen sie den 39-Jährigen mit einem Taxi ins Krankenhaus gefahren haben. Die Polizei konnte die beiden Tatverdächtigen festnehmen. Sie kamen in U-Haft. Ermittelt wird wegen gefährlicher Körperverletzung. Über die näheren Umstände der Tat und warum die beiden ihr Opfer ins Krankenhaus begleiteten, wurde am Montag zunächst nichts bekannt.

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